Kritiken

Experimente am Instrument

 Deutschlandfunk DIE NEUE PLATTE vom 12.10.2008

 

...Das blaue metallische Objekt von K.H. Beethmann, seine Materialität wird von der Geigerin Lenka Zupkova musikalisch gearbeitet. Gestrichen mit zwei Bögen und durch Anwendung von verschiedensten ungewohnten Spieltechniken entstehen spröde, klare Strukturen. Der Ausgangspunkt für all die Töne, Geräusche und Sounds sind die klanglichen Möglichkeiten der blauen Tonne. Plötzlich wird mit dem bogen die Viola gestrichen und die Musik wie das von der Tänzerin bearbeitete Objekt fangen an zu schweben.

Kritik zur Performance in der Eisfabrik Hannover, 10.10. 2006


....In Expeditionen zwischen Musik und Geräusch für akustische und E-Violine, Elektronik und Klangobjekte präsentierten Lenka Zupkova und Andre Bartetzki Neue Musik , gepaart mit teilweise voluminösen Klangteppichen ,stimmungsvoll, obskur, gewöhnungsbedürftig und schräg ....Hier war eine klare innere Dramaturgie zu spüren..."

Erlangen Zeitung 11/2006


Zu Recht erscholl begeisterter Applaus, nachdem am Freitagabend ein ungewöhnliches Konzert in der Lutherkirche in Krefeld geendet hatte. Die Kompositionen von Dorothée Hahne im Schwerpunkt, ergänzt durch je eine von Thorsten Töpp und Lenka Zupkova , boten verschiedenste elektronische Klänge, verfremdete Glocken, Schaben und Kratzen. Die einzelne Sätze von Bachs Violinsonate in a-moll wechselten sich stimmig mit den fremden Geräuschen ab, als seien die Klangwelten längst miteinander vertraut.
Neben den tiefsinnigen Kompositionen hatte Lenka Zupkova mit ihrem anmutigen, beseelten Spiel auf Violine oder E-Violine großen Anteil am Erfolg des Konzertes. Ein durchaus geistliches Konzert mit Neuer Musik, das gut getan hat .

RP Zeitung 22.11.2005


Die Kombination der zeitgenössischen Werke mit Bachs Violinsonaten ließ alle Werke, egal ob alt oder neu, an Ausdruckskraft gewinnen. Bachs Musik wirkte in Lenka Zupkovas durchdachten Spiel wie ein Abgesang aus einer vergangenen Welt der Tonalitäten.

WAZ ,22.11.2005

 

Bundeskonzert der Gedok 2005 im Konzerthaus Berlin

....In Ihren Stücke für E-Violine und Live-Elektronik zeigt Lenka Zupkova die Vielschichtigkeit der elektronischen Klangwelt , die neugierig macht auf die vielen variativen Momente , die sich hinter ihr verbergen.

NMZ 3/06


Ilse Bilse niemand will'se...

«Rondo» - ein Musiktheater von Michael Heisch aufgeführt durch das Ensemble MEGAPHON
Das Ensemble in der Besetzung: Corinna Eickmeier - Violoncello, Willi Hanne- Percussion , Mihkail Honesseau -abstrakter Tanz , Kostantis Raptis- Akkordeon, Ilka Theurich - Klangkunst , Lenka Zupkova- Violine, Elektronik und Organisation , setzte sein breites Repertoire musikalischer und schauspielerischer Ausdrucksformen geschickt ein, eröffnet vertraute und unerhörte, faszinierende und auch mal verstörende Klangräume. Jedes Mitglied war in der Lage, sich bei Bedarf zurückzunehmen und einfühlsam zu begleiten oder solistisch hervorzutreten und die thematische Führung zu übernehmen.

MZ 01/06


Konzert :Tschechische Komponistinnen im Aufbruch

In beiden Stücken überzeugten die Geigerin Lenka Zupkova und Flötistin Lenka Kozderkova mit ausdruckstarken, nuancierten Zusammenspiel...

....In unerhörte, spannungsgeladene Klangbereiche zwischen Ton und Geräusch drang das Solo für E-Violine" Strepy" von Lenka Zupkova .

02/06

 

Klangbad, ein fest der Töne...

Prager Zeitung


Virtuos, originell und humorvoll!

Pariser Journal



Ein Abend der Extraklasse mit hohem künstlerischen Wert
Neue Züricher Zeitung
 

Perfektes Spiel , ungewohnte Spielweisen und eigene Klangsprache.

Berliner Zeitung


Durch ihren Spiel vermittelt Lenka Zupkova einen in seiner Weise einzigartigen Querschnitt durch die klanglichtechnische vielseitige Möglichkeiten der Violine.

Nürnberger Zeitung

 

 

Aus betont melodischen, motivischen Vorgaben entwickelt Lenka Zupkova einfallsreiche und phantasiegeladenen Improvisationen!

HAZ

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